Nichts Böses ahnend schaute ich mir gerade die aktuelle Folge von Kavka vs. the Web an (ein Novum, bisher hab ich’s vermieden, mir das anzusehen, aber hey, diesmal ging’s um Metal, da musste ich einfach draufklicken) und sehe dort ein Spiel, das womöglich die gesamte Games-Welt verändern wird! (Was, ich übertreibe? Ach, Quatsch! Ich doch nicht!)

Brütal Legend heißt es. Mit Jack Black. Als Roadie. Der in eine Parallelwelt gerät und dort mit Axt und Flying V gegen das Böse kämpft.

Voller Euphorie klickte ich mich also zur Homepage des Spiels durch (am Anfang gibt’s eine Altersabfrage, wie interessant …) und was muss ich feststellen? Keine PC-Version! Nur diese elendigen Teufelsmaschinen Xbox 360 und PS3.

Nun bin ich in Sachen Konsolen nur im Besitz eines Sega MasterSystem 2, worauf ich mit Sicherheit keine Xbox/PS-Spiele zum Laufen bringen kann. Am liebsten würde ich jetzt meinen Frust in den neubrandenburger Vormittagshimmel hinausschreien! Was für eine Ungerechtigkeit! Belegt seid ihr mit Myriaden von Schimpfwörtern, EA-Leute! Hole euch persönlich Andrea Berg! Ihr sollt tausend Jahre in der Hölle schmoren, gematert von volkstümlicher Musik und den aktuellen Charts!

Soll ich mir etwa nur wegen eines Spieles eine viel zu überteuerte Konsole kaufen, wo ich bisher immer dagegen gewettert habe? Was ist denn das für eine Welt, in der PCs stiefmütterlich behandelt und stattdessen Spiele nur noch für Konsolen entwickelt werden? Kann nicht mal jemand eine Verfassungsklage vor dem BVG einreichen und für die Gleichbehandlung aller digitalen Spielemedien eintreten? Müssen denn arme Metaller für eine Spielekonsole tief in die Tasche greifen, nur um ein extra für sie entworfenes Spiel zocken zu können? Und lohnt es sich überhaupt, also ist denn das Spiel gut genug dafür?

Mein Fazit aus der Sache: DAMMIT!

Und natürlich werde ich fortan EA Games boykottieren. Obwohl mich Brütal Legends vielleicht doch dazu hinreißen könnte, mir eine Xbox 360 oder PS3 zuzulegen …

Jetzt ziehe ich mir erstmal eine Portion Kreator rein und lasse meinem Frust über diese schöne neue Spielewelt freien Lauf.

Nachdem ich letztes Mal einen allgemeinen Überblick über mein Fantasy-Setting gegeben habe, wende ich mich nun dem ersten Punkt zu: Der Götterwelt.

Generell ist der Einfluss der Götter in der Welt sehr gering. Kleriker erhalten ihre Zauber z. B. durch ihren Glauben und nicht durch die Götter selbst.

Prinzipiell gibt es in dem Setting drei verschiedene Religionen: den Dualismus, den Elementarglauben und kleinere Naturreligionen und Ahnen-/Götzenkulte. Im Folgenden möchte ich jedes dieser Systeme genauer beleuchten.

1. Dualismus

Diese Religion beruht darauf, dass alles in der Natur zwei Seiten besitzt. Dem Tage folgt die Nacht. Es gibt Licht und Dunkelheit, Wärme und Kälte. Überall lassen sich solcherlei entgegengesetzte Prinzipien finden. Diese Dualität wird durch zwei Götter verkörpert. Auf der einen Seite der Sonnengott und auf der anderen die Mondgöttin. Jeder dieser Gottheiten wird eine Anzahl von sich (mehr oder weniger) entgegengesetzten Aspekten zugeordnet. Diese habe ich nach meinen eigenen Assoziationen mit der Sonne und dem Mond erstellt.

Sonnengott:

  • Männlichkeit
  • Tag
  • Feuer
  • Licht
  • Wärme
  • Frühjahr
  • Sommer
  • Krieg
  • Zerstörung
  • Leben
  • Wissen/Erleuchtung/Eingebung
  • Wut

Mondgöttin:

  • Weiblichkeit
  • Nacht
  • Wasser
  • Dunkelheit
  • Kälte
  • Herbst
  • Winter
  • Schönheit
  • Fruchtbarkeit
  • Tod
  • Ernte
  • Liebe

Wie erkenntlich werden sollte, ist dabei keine der Gottheiten explizit böse oder gut. Wie die Natur selbst ist jeder ihrer Bestandteile neutral (wobei man natürlich den Krieg durchaus als böse erachten kann). Wird etwas vernichtet, entsteht Neues. Somit ist die Ursache der Vernichtung gleichzeitig Keim der Schöpfung. Diese Gedanken werden in der Religion des Dualismus aufgegriffen.

Normalerweise betet niemand nur einen der Götter des Dualismus an. Stattdessen werden sie in ihrer Gesamtheit, als Teile eines Ganzen gesehen und verehrt.

2. Elementarglaube

Die Welt wird stark von den Elementen Feuer, Wasser, Luft und Erde beeinflusst (wie genau folgt in einem späteren Artikel). In der Elementarreligion wird von diesen Vieren als den Grundprinzipien der Welt ausgegangen. Alles wird irgendwie von ihnen berührt und verändert.

Diese ständige Veränderung ist auch ein Charakteristikum der Religion. Es wird angenommen, dass alles einem beständigen Wandel unterworfen ist. Was gestern noch richtig war, mag morgen schon falsch sein. Die Berge, die heute zwei Nationen voneinander trennen, sind in einigen Jahrhunderten von Wind und Wasser dahin gerafft.

Kleriker des Elementarglaubens spezialisieren sich entweder auf ein bestimmtes Element oder nutzen alle vier. Dennoch verlieren sie nie das große Ganze aus den Augen. Denn ohne Verständnis für die Gesamtheit kann auch keine Konzentration auf einen Teil erfolgen.

3. Naturreligionen und Ahnen-/Götzenkulte

Diese Religionen sind so unterschiedlich wie die Welt und ihre Völker selbst. Eine genauere Beschreibung einzelner Kulte würde jetzt zu weit ausufern. Wie nun ein solcher Glaube aufgebaut ist, kann ich mir (oder ein Spieler sich) bei Bedarf immer noch ausdenken. Fakt ist nur, es gibt sie.

Noch ein kleiner Nachtrag, der vielleicht ganz gut in die Thematik Religionen passt: In dem Setting wird es keine für D&D ach so typischen Gesinnungen geben. Ich habe mich dafür entschieden, weil ich sie als unnötigen Ballast ansehe. Wenn ich mir einen Charakter erschaffe, brauche ich keine Gesinnung, die mir sein Handeln vorschreibt. Außerdem erspare ich mir so nervige Diskussionen à la „Das würde dein neutral guter Elfenkleriker aber nie tun!“.

Wie’s weiter geht mit dem Setting, wird demnächst an dieser Stelle (zumindest so ungefähr) stehen.

So long
Scar

Alles hat irgendwann mal ein Ende.
Da ich voraussichtlich im Herbst von Neubrandenburg nach Hamburg ziehe, werde ich auch meine hiesige Rollenspielgruppe verlassen. Wir haben viele schöne Jahre miteinander verbracht, Unmengen an Abenteuern erlebt und unendlich viel Spaß gehabt. Ja, es war eine tolle Zeit, zwar auch mit einigen Tiefen, aber dafür umso mehr Höhen.

Aber mein Blick soll nicht weiter nach hinten gewandt sein, die Zukunft, sie liegt vor mir. Auch in Hamburg werde ich mein Hobby nicht aufgeben und es mit anderen Freunden weiterführen.

So, genug pathetischen Kram gelabert. Kommen wir jetzt zum eigentlichen Punkt.

Als überzeugter D&D-Jünger und SL habe ich mir überlegt, auch später in Hamburg eine eigene Kampagne zu leiten. Diesmal mit einem auf die Charaktere zugeschnittenen Plot (ja, ich muss zugeben, bisher habe ich die Charaktere nicht immer gut in die Kampagne eingebunden und eher einen roten Faden geliefert, an dem sie sich langhangelten). Dazu möchte ich eine eigene Spielwelt erschaffen, welche die SC erkunden und die Spieler zusammen mit mir entwickeln können.

Jetzt möchte ich damit anfangen, der Welt ein Grundgerüst zu verpassen. Ein Fundament, auf welches spätere Ausarbeitungen aufbauen.

In dieser Reihe – „Yet Another Generic Fantasy-Setting“ – soll genau das geschehen.

Zunächst einige grundlegene Aspekte, die ich beim Erstellen der Welt berücksichtigen werde.

1. Ich liebe Fantasy

Klassische Fantasy-Geschichten sind im Grunde das, was mich – neben Baldur’s Gate – überhaupt erst zum P&P-RPG gebracht hat. Von Drachen entführte Jungfrauen? Böse Orkhorden, welche aus den Bergen im Norden stürmen und die Welt zu unterjochen suchen? Der finstere Magier in seinem schwarzen Turm? All das sind die Elemente, die ich so am Fantasy-Genre liebe. Ja, es darf ruhig klischeehaft zugehen.

2. Nicht nur Altbekanntes aufwärmen

Was ich aber nicht möchte, ist eine der unzähligen gleichen Welten. Wie gesagt, Klischees sind in Ordnung, aber die Welt sollte schon ihren eigenen Charakter haben. Sonst könnte ich auch weiterhin in den Vergessenen Reichen spielen.

Die Eigenständigkeit möchte ich vor allem durch folgende Punkte erreichen:

  • kein klassisches Götter-Pantheon, sondern mehrere Glaubenslehren, die sich stark voneinander unterscheiden
  • eine starke Einbindung der vier Elemente (aus D&D-Sicht) in die Welt
  • verschiedene Zivilisationen mit unterschiedlichem kulturellem und technischem Stand

Sicher, die Ideen sind auch nicht unbedingt neu, aber sie geben der Welt zumindest einen Touch an Eigenständigkeit, der sie immerhin von den Vergessenen Reichen oder Greyhawk abtrennt.

Das waren zwar nur zwei Gedanken, aber das sollte zum Erstellen der Welt genügen. Es soll ja erstmal nicht zu komplex werden. Wie gesagt, es wird nur das Grundgerüst. Die genaue Ausarbeitung folgt dann innerhalb der Kampagne durch die Spieler (wobei ich mich da einschließe).

So, das soll’s erstmal gewesen sein. Weitere Ausführungen folgen demnächst.

So long
Scar

Mit meiner Band Vodou.

Es gibt einfach nichts, das mich aufhalten kann! Zumindest gab es im gesamten Spiel bisher nur einen Kampf, den ich nicht auf Anhieb gewinnen konnte. Ich meine den Magier, der im Zuge der Diebesgilden-Quest besiegt werden möchte. Es waren dafür immerhin drei Versuche nötig.

Wie allerdings schon geschrieben, habe ich die Diebesgilde bereits unter mir und konnte mich nun anderen Herausforderungen bieten.

Zum Beispiel der Vorstellung meiner Gruppe. Ist ja im letzten Post etwas zu kurz geraten. Daher jetzt ausführlicher.

Wie schon geschrieben, ist mein Hauptcharakter eine elfische Magierin/Diebin mit chaotisch guter Gesinnung. Sie trägt den wirklich typisch klischeeelfischen Namen Luviel N’Talar (muss wohl von der ein oder anderen Allimania-Folge abgefärbt sein).

Charakterbogen Luviel

Während in früheren Durchgängen Magiecharaktere bei mir eher eine zweitrangige Rolle gespielt haben und als reine Damage-Dealer missbraucht wurden (Magisches Geschoss und Melf’s Magische Meteoriten, anyone?) gehe ich mit Luviel einen anderen Weg. Da sie als halbe Schurkin ja durchaus schon von Hause aus einiges an Kampfkraft mitbringt, setzt sie in Sachen Magie auf Zauber, die eben diese Eigenschaften noch verstärken. Auf dem Screenshot hat sie gerade ihre Lieblingszauber hochgezogen (Stärke, Geisterrüstung, Steinhaut). Normalerweise ist auch Hast dabei, aber der war gerade abgelaufen. Durch diese Zauber erreichen ihre Werte auf Stärke und Rüstungsklasse jene zu dem Zeitpunkt des Spiels schon relativ beachtlichen Ausmaße. Sicher, eine RK von -3 ist nicht sonderlich viel, aber die Gegner treffen kaum. Und sollten sie es doch tun, ist da immer noch die Steinhaut. Was ich bisher noch nicht ausprobiert habe, aber dennoch mal versuchen muss, ist der hinterhältige Angriff. Vielleicht ergibt sich ja noch eine Gelegenheit.

Als zweites Gruppenmitglied habe ich einen Mod-NSC namens Yasraena aufgenommen. Yasraena ist eine dunkelelfische Kämpferin mit zwei besonderen Kurzschwertern.

Charakterbogen Yasraena

Yasraena hat – ähnlich wie ihr aus diversen Romanen bekannter waldläufischer Volksgenosse mit den Krummsäbeln – ihrer Heimatstadt Menzoberranzan vor einiger Zeit den Rücken gekehrt und ist auf die Oberfläche ausgewandert. Ihr früherer Meister Divalir hat sich für sie und ihre Flucht aufgeopfert, scheint aber, wie ich im bisherigen Spielverlauf festellen konnte, noch am Leben zu sein. Anscheinend wird er später noch eine Rolle spielen.

Der dritte im Bunde ist Anomen. In der Gruppe ist er eigentlich nur, weil ich noch einen Kleriker brauchte. Bisher hat er sich aber gut bewährt. In Kämpfen ist er immer an der Front zu finden. Nur seine schlechte RK von (mittlerweile wenigstens schon) -1 macht mir noch ein wenig Sorgen. Es wird wohl Zeit, dass ich den Typen im „Sieben Geier“ mal einen Besuch abstatte und ihnen die Ritterrüstung abnehme. Haben sie ohnehin nicht verdient, die Langweiler.
Zur Story von Anomen ist zu sagen, dass er ein zum Kleriker umgeschulter Kämpfer im Dienste des Strahlenden Herzen ist. Er hat schon lange den Traum, Paladin zu werden. Aber irgendwie glaube ich nicht, dass er das Zeug dazu hat. Zum einen wäre da seine rechtschaffen neutrale Gesinnung („Ich tue, was mir befohlen wird!“), zum anderen ist er ein reichlich penetranter Selbstbeweihräucherer. Wenn er versucht, sich an Luviel ranzumachen, kann er nur von seinen ach so tollen Schlachten und großen Taten erzählen. Was für ein eingebildeter Spinner … Aber hey, vielleicht gibt es ja noch eine Möglichkeit, aus ihm einen anständigen Burschen zu machen (mir kommt da eine gewisse Entscheidung in den Sinn, die er im Laufe des Spiels treffen muss ;) ).

Mit dieser Gruppe schlage ich mich also durch die Lande südlich der Schwertküste, auf der Suche nach meiner entführten Freundin Imoen.

Weiteres zum Stand der Dinge gibt’s natürlich wieder hier, wenn ich mal wieder was schreiben möchte.

So long
Scar

Nachdem ich nun schon seit einigen Wochen einen neuen Computer mein Eigen nennen darf, war es jetzt an der Zeit, ihn an seine Grenzen zu treiben und auf Herz und Nieren zu prüfen. Um das zu tun, konnte es nur eines geben: Ich musste einen performancehungrigen aktuellen Spielebrocken ohnegleichen installieren und antesten. Meine Wahl fiel dabei selbstredend auf ein Spiel, welches sich technisch nicht hinter Grafikmonstern à la <hier bitte aktuellen Ego-Shooter einfügen> verstecken muss. Die Rede ist natürlich von nichts anderem als Baldur’s Gate 2 inklusive Add-On Thron des Bhaal.

Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich dieses Meisterwerk der Spielhistorie trotz unzähliger neuer Anläufe noch nie komplett durchgespielt habe. An irgendeinem Punkt war immer Schluss und ein neuer Durchgang begann. Mein weitester Spielstand kam am Anfang der Hölle zum Erliegen. Ich hatte gerade im sechsten Versuch (mindestens!) Irenicus geschlagen und war unglaublich froh, endlich weiter zu sein, als mein Computer abstürzte. Der Save, den ich in der Hölle angelegt hatte, war nach einem Neustart verschwunden. Und den Kampf gegen Irenicus konnte ich nicht mehr bestehen.

Doch nun bin ich höchstmotiviert, BG2 inklusive Add-On endlich komplett von vorne bis hinten durchzuspielen. Die einzigen Mods, die ich dazu benutze, sind Dungeon-Be-Gone und ein NPC-Mod (ich weiß gerade nich, wie der heißt; reiche ich heute Abend nach). Nichts mit unzähligen Nebenquests und Begleitern.
Als Hauptcharakter habe ich mich für eine chaotisch gute elfische Magierin/Diebin entschieden. Daneben besteht die Gruppe aus dem Mod-NSC (ein Drow-Kämpferin) und Anomen. Auch wenn ich den Typen nicht mag, er ist die einzige ordentliche Ergänzung, wenn ich Klerikerzauber haben möchte (wobei Cernd vielleicht doch interessanter wäre, den hatte ich bisher noch kaum).

In dieser Konstellation schlage ich mich also durch Amn. Und ich muss sagen: Es rockt einfach! Mademoiselle Hauptcharakter habe ich neben den obligatorischen Angriffszaubern eine Menge Buffs (ST, RK) für sich selbst ins Zauberbuch gedrückt. So pumpt sie sich vor Kämpfen zur Frontsau auf, hastet die Party und dann geht’s ab. Die Fanatiker, welche Viconia brennen lassen wollten, waren im Nu dahin und auch sonst wird jeder Gegner erbarmungslos nieder gemacht.

Bisher habe ich eigentlich nur die Diebesgilde übernommen. Doch das hat sich mächtig gelohnt. Gerade bei nur drei Charakteren braucht man ja weniger Ausrüstung als für eine volle Party. So konnte ich die gefundenen Gegenstände beim Händler meiner Wahl (der Typ im Hafenviertel am Turm des mittlerweile toten Magiers) für einen ansehnlichen Preis verkaufen und bereits jetzt das Geld für Mr. Gaelen „Cool“ Bayle sammeln. Da ich auf die tollen Items von Aran Linvail nicht verzichten wollte, habe ich mich sofort für die Diebe und gegen die Vampire entschieden und bin nun im Beistz eines gewissen Amuletts und eine Rings, um Anomens doch reichlich miese RK (vorher 1) aufzupumpen (jetzt -1).

Zu erwähnen wäre noch, dass ich als ehrbarer Bürger natürlich eine Zauberlizenz erworben habe und somit Übergriffe der Staatsgewalt ausbleiben. Unheimlich praktisch, das.

Wie es mit meiner kleinen Truppe weitergeht (Werden Anomen und Mademoiselle Hauptcharakter zusammenkommen? Können die tapferen Helden den Schatten von Amn trotzdem? Und warum liegt da eigentlich Stroh?), wird demnächst an dieser Stelle zu lesen sein. Ihr solltet also ab und zu mal wieder hier vorbeischauen, damit ihr über solch weltverändernde Ereignisse auf dem neuesten Stand bleibt.

So long
Scar (der herausgefunden hat, wie man einfach nur die Zeile wechselt, ohne einen Absatz zu machen!)

Ahoi, ihr da draußen vor euren eckigen Guck-Kästen!

Es sieht so aus, als hätte ich mich überreden lassen, mir mal einen Blog anzulegen. Hab ich dann auch ganz spontan getan und jetzt ist er hier, mein Blog. Meine wunderbare Welt des Wahnsinns. Und der Spiele. Und der Musik. Und sowieso mit unheimlich viel Schrott, der womöglich niemanden interessieren wird. Aber egal. So ist das eben, was?

Mal sehen, was die nächsten Tage und Wochen hier so passiert. Versprechen kann ich nichts, aber ich habe mir schon ein paar Gedanken gemacht und einige Kategorien angelegt. Die ein oder andere wird demnächst wohl mal gefüllt.

Bis dahin wünsche ich euch noch ein wundervolles Leben und haltet die Ohren steif.

Scar